Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit der vorbeugenden Unfallvermeidung und den bei einem Tauchunfall zu ergreifenden Maßnahmen vertraut gemacht werden.

 

Nach Abschluss des Kurses soll er

 

    sich der besonderen Bedeutung einer vorbeugenden Unfallvermeidung bewusst sein

    Tauchgänge so durchführen können, dass Situationen, die zu Problemen oder gar Unfällen bei sich selbst oder bei Mittauchern führen könnten, soweit möglich bereits im Ansatz vermieden werden

    Unfallsituationen beherrschen

    Rettungs-, Berge- und Transporttechniken im Wasser und an Landdurchführen können

    Erste-Hilfe- und Reanimationstechniken anwenden können

    den effizienten Rettungs- und Signalmitteleinsatz kennen

    die Rettungskette kennen und einleiten können

 

Voraussetzungen:

 

Mindestalter 14 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich

 

Gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung nach den Richtlinien der SUB, nicht älter als 2 Jahre, bei Bewerbern unter 14 und über 40 Jahren nicht älter als 1 Jahr.

Erforderliche Ausbildungsstufe:

 

CMAS*, ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der S.U.B.-Äquivalenzliste.

Anzahl der Pflichttauchgänge (Taucherfahrung):

 

30

Inhalte:

 

4 Unterrichtseinheiten Tauchtheorie, 6 praktische Übungen, nur zum Teil Tauchgänge.